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Die

Fibonacci-Folge

Was ist die Fibonacci-Folge und was hat Sie mit Scrum und agilem Arbeiten zu tun?

Woher kommt die Fibonacci-Folge?

Leonardo Fibonacci begründete bereits im 13. Jahrhundert die Fibonacci Zahlen, um das Wachstum einer Kaninchenpopulation zu beschreiben. Die Fibonacci-Reihe ist eine unendliche Folge von Zahlen und fängt mit einer 0 und einer 1 an. Die Summe der beiden Zahlen ergeben die nächste Zahl: 0,1,1,2,3,5,8,13,21,  (0+1=1; 1+1=2; 2+1=3, 3+2=5, ...) Doch was hat das nun mit Scrum und agilem Arbeiten zu tun?

Die Fibonacci Zahlen als Grundlage für die Schätzung in Scrum und agilem Arbeiten.

Zum Einsatz kommen die Fibonacci Zahlen beim Schätzen von Aufgaben und deren Umfang/ Größe/ Komplexität. Die Zahlen werden dabei als Storypoints bezeichnen und meist gerundet. Somit ergibt sich eine Folge aus Zehn Karten, von 0 Storypoints (kein Aufwand) bis 100 Storypoints (sehr hoher Aufwand).  Durch die Schätzung mit den Fibonacci Zahlen ergeben sich folgende Vorteile:

  • Je umfangreicher eine Aufgabe, desto schwieriger die Schätzung. Das spiegelt sich auch in der Fibonacci-Folge wieder.

  • Storypoints sind eine eigenständige, relative Einheit. Man schätzt also nicht eine Aufgabe als einzelnes, sondern die Aufgaben im Vergleich zu anderen Aufgaben. 

  • Um die Aufgaben zu schätzen, wird im Team kommuniziert. Das gewährleistet ein einheitliches Verständnis.

Die Anwendung der Fibonacci-Folge: Die Schätzmethoden 

Um als Team die Storypoints gemeinsam vergeben zu können, in dem Aufgaben geschätzt werden, gibt es einige Methoden. Hier zwei davon